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29. März 2021Peter Berg hat über sein Unternehmen Film 44 mit Netflix ein Erstverwertungsrecht für Realfilme und Serien vereinbart, bei denen er als Regisseur und Produzent verantwortlich ist.
Peter Berg führte die Regie in dem Film Spenser Confidential mit Mark Wahlberg, der mit mehr als 85 Millionen Abrufen in den ersten vier Wochen einer der erfolgreichsten Filme auf Netflix ist.
Im letzten Jahr wurde bereits bekanntgegeben, dass Berg als ausführender Produzent und Regisseur für sämtliche Folgen der Miniserie Painkiller verantwortlich sein wird, die als drehbuchbasiertes Drama von den Ursprüngen der Opioidkrise in den USA erzählt.
Derzeit arbeitet Berg an The Colonel’s Wife, wo er als Produzent, Autor und Regisseur beteiligt sein wird.
Peter Berg erzählt: „Für mich ist Netflix derzeit der kreativste und optimale Partner. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit.“
Brian Wright, Head of Overall Deals bei Netflix, ergänzt: „Peter Berg ist bekannt für sein legendäres Schaffen. Sein Stil ist authentisch, bildgewaltig, dynamisch und hebt das Erzählen von Geschichten seit Jahren auf ein ganz neues Niveau. Ich bin stolz darauf, ihn jetzt auch bei Netflix begrüßen zu dürfen.“
Tendo Nagenda, Vice President of Netflix Film, dazu: „Peter macht extrem packende und spannende Filme. Er gibt klassischen und beliebten Charakteren ein frisches Gesicht wie bei Spenser Confidential, oder er findet und erzählt uns neuartige Geschichten, die in aller Welt hervorragend ankommen. Wir freuen uns, ihn jetzt gemeinsam mit Film 44 offiziell bei Netflix begrüßen zu dürfen.“
Peter Berg und der Netflix Film Chief Scott Stuber arbeiten schon länger zusammen, unter anderem bei den Filmen Boston und Operation: Kingdom.
Über Peter Berg
Peter Berg ist Regisseur, Produzent, Schauspieler und Gründer der Unternehmensgruppe Film Forties, die sich auf die Entwicklung von Unterhaltungsformaten mit und ohne Drehbuch sowie auf Vermarktungsprojekte spezialisiert hat.
Im Rahmen seines Unternehmensbereichs Film 44, der vor allem drehbuchbasierte Unterhaltung produziert, hat Peter Berg bereits zahlreiche Filme als Autor und Regisseur geschaffen, unter anderem „Welcome to the Jungle“ (2003), „Friday Night Lights – Touchdown am Freitag“ (2004), „Operation: Kingdom“ (2007), „Hancock“ (2008), „Battleship“ (2012), „Lone Survivor“ (2013), „Deepwater Horizon“ (2016), „Boston“ (2016), „Mile 22“ (2018) und „Spenser Confidential“ (2020). Von Berg stammt auch die beliebte Serienadaption seines Films „Friday Night Lights – Touchdown am Freitag“. Darüber hinaus fungierte er als ausführender Produzent und Regisseur der beiden erfolgreichen HBO-Serien „The Leftovers“ und „Ballers“.
Über die Unternehmensbereiche Film 45 (Unterhaltung ohne Drehbuch) und Film 47 (Werbung/Vermarktungsprojekte) hat Berg zahlreiche Projekte von Super-Bowl-Werbespots bis hin zu Dokumentationen und Dokuserien realisiert. Zu seinen Projekten ohne Drehbuch gehören unter anderem „QB1: Beyond The Lights“ (Netflix), „The Keepers“ (Netflix) und „State of Play: Trophy Kids“ (HBO). Zu seinen Werbekunden zählen die NFL, Verizon, Microsoft, Blue Origin, Ford, Frito Lay sowie die Luft-, Land- und Seestreitkräfte der USA einschließlich der Marines.
Berg ist der Inhaber des Churchill Boxing Clubs (eine Boxschule in Santa Monica) sowie der Agentur Churchill Management, bei der unter anderem die Weltmeisterschaftsathleten Regis Prograis, Alex Saucedo und Austin Ammo Williams unter Vertrag sind.
Zu den anstehenden Regie-Projekten von Peter Berg gehören eine Dokumentation über Rihanna für Amazon und das drehbuchbasierte Drama „Painkiller“ für Netflix, das sich um Purdue Pharma und die Ursprünge der Opioidkrise in den USA dreht.
