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'Im Western nichts Neues' auf der Oscar Shortlist in fünf Kategorien - darunter „Bester Internationaler Spielfilm”

Im Westen nichts Neues

Regie: Edward Berger

Mit: Felix Kammerer, Albrecht Schuch, Aaron Hilmer, Moritz Klaus, Edin Hasanovic, Adrian Grünewald, Thibault De Montalembert, Devid Striesow, Daniel Brühl

Produktion: Malte Grunert, Daniel Dreifuss, Edward Berger

Executive Producers: Daniel Brühl, Thorsten Schumacher, Lesley Paterson, Ian Stokell

Drehbuch: Edward Berger, Lesley Paterson, Ian Stokell

Nach dem Roman von Erich Maria Remarque

HIER geht’s zum Trailer

HIER geht’s zur Presseinformation der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS)

Weitere Informationen und Materialien finden Sie auch im Netflix Medien-Center und Neuigkeiten rund um Netflix finden Sie in unserem Newsroom.

Berlin, 22. Dezember 2022 – Im Westen nichts Neues von Regisseur und Drehbuchautor Edward Berger ist einen Schritt weiter im Oscar-Rennen. Wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) am Mittwoch Abend bekannt gab, steht der Film auf der Shortlist in der Kategorie „Best International Feature Film“. Im Westen nichts Neues ist dadurch in der Runde der letzten 15 Kandidaten, die aus 92 eingereichten Beiträgen ausgewählt wurden. Zusätzlich schaffte es der Film auch in vier weiteren Kategorien - Makeup and Hairstyling, Original Score, Sound, Visual Effects - auf die jeweilige Auswahlliste. Damit ist der Film einer der meistgenannten Titel der Shortlists. Die finalen Nominierungen für die Academy Awards Verleihung, die am 12. März stattfindet, werden am 24. Januar bekannt gegeben. 

Bereits nominiert ist Im Westen nichts Neues in der gleichen Kategorie bei den Golden Globes, die am 10. Januar verliehen werden, sowie bei den Critics Choice Awards, die fünf Tage danach stattfinden. Zuvor hatte Im Westen nichts Neues bereits beim Europäischen Filmpreis die Excellence Awards in den Kategorien Visuelle Effekte und Kostümbild gewonnen, wird vom National Board of Review zu den fünf Besten Internationalen Filmen des Jahres gezählt und erhielt dort auch den Preis für das Beste Adaptierte Drehbuch.

Die Filmbewertungsstelle FBW lobt Im Westen nichts Neues für seine „eindrucksvolle Authentizität, außerordentlich gelungenen Szenen und durchweg glaubhaften Charaktere” und hat dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ verliehen.

Über Im Westen nichts Neues:

Frühjahr 1917. Der 17-jährige Paul Bäumer (Felix Kammerer) und seine Freunde können es nicht erwarten, in den Krieg zu ziehen, auf Paris marschieren, den Sieg davontragen. So stellen die Jungs sich das vor. So wird es ihnen versprochen. Jubelnd und singend marschieren sie los, die „eiserne Jugend“, für Kaiser, Gott und Vaterland. Die Begeisterung hält nicht lange. Als sie nach tagelangem Marsch an der Westfront ankommen, regnet es in Strömen. Der Schützengraben läuft voll, ist ein einziger Morast. Doch die Franzosen warten nicht. Schon bald nehmen sie den Graben unter Beschuss.

Im Westen nichts Neues erzählt die ergreifende Geschichte eines jungen deutschen Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg. Paul (Felix Kammerer) und seine Kameraden erleben am eigenen Leib, wie sich die anfängliche Kriegseuphorie in Schrecken, Leid und Angst umkehrt, während sie in den Schützengräben verzweifelt um ihr Leben kämpfen.

Regisseur Edward Berger (Patrick Melrose, Jack, Deutschland83) konnte für seinen Film ein eindrucksvolles Ensemble gewinnen: In der Hauptrolle des Paul Bäumer überzeugt Felix Kammerer. Mit Im Westen nichts Neues gibt er sein Schauspieldebüt in einem Spielfilm. Albrecht Schuch (Lieber Thomas, Systemsprenger) übernimmt die Rolle des Stanislaus Katczinsky, der Paul im Krieg zu einem engen Vertrauten wird. An ihrer Seite kämpfen Edin Hasanovic (Je suis Karl, Skylines) als Tjaden Stackfleet, Aaron Hilmer (Das schönste Mädchen der Welt) als Albert Kropp, Moritz Klaus (Kleine Morde) als Franz Müller und Adrian Grünewald (Sløborn) als Ludwig Behm. Daniel Brühl (The Alienist – Die Einkreisung, Nebenan) bemüht sich als Matthias Erzberger um einen Waffenstillstand. Devid Striesow (Ich bin dann mal weg) verkörpert General Friedrichs. In weiteren Rollen sind Thibault De Montalembert (The Collapse), Anton von Lucke (Große Freiheit) und Andreas Döhler (Die Saat) zu sehen. 

Das Drehbuch schrieben Edward Berger, Ian Stokell und Lesley Paterson. Produziert wird der Film im Auftrag von Netflix von Malte Grunert (Land of Mine, A Most Wanted Man) zusammen mit seiner Firma Amusement Park Film, Daniel Dreifuss (Sergio, Guernica) und Edward Berger. Die Kamera führte James Friend, der bereits für Patrick Melrose und Your Honor mit Edward Berger zusammenarbeitete. Für das Szenenbild zeichnet Christian M. Goldbeck (Ich und Kaminski) verantwortlich, Lisy Christl (John Rabe, Anonymous, A Hidden Life) für das Kostüm. Die Musik stammt von Volker Bertelmann (Lion – Der lange Weg nach Hause).

Über Amusement Park Film

Amusement Park Film wurde 2009 von Malte Grunert gegründet und wird von ihm gemeinsam mit Amelie von Kienlin geführt. Klaus Dohle und seit 2015 auch Daniel Brühl sind Partner. Amusement Park versteht sich als europäische Firma mit Berliner Sitz und arbeitet seit der Gründung mit renommierten internationalen Kreativen zusammen. Unter den preisgekrönten Produktionen waren A Most Wanted Man von Anton Corbijn mit Philip Seymour Hoffman in der Hauptrolle ebenso wie der Oscar nominierte Land of Mine von Martin Zandvliet und The Aftermath mit Keira Knightley und Alexander Skarsgard. Als letzte Produktion hatte Daniel Brühls Regiedebüt Nebenan im Wettbewerb der Berlinale 2021 seine Premiere. In Entwicklung befinden sich unter anderem eine serielle Adaption von Die Blechtrommel sowie ein Remake des französischen Kult Klassikers Die Abenteurer.

Über Netflix 

Netflix ist mit 223 Millionen zahlenden Mitgliedern in über 190 Ländern der größte Streaming-Entertainment-Dienst weltweit und bietet Zugriff auf eine große Auswahl vielfältiger Serien, Dokumentationen, Spielfilme, Reality- und Comedy-Formate sowie Mobile Games in zahlreichen Sprachen. Mitglieder können die Inhalte jederzeit und überall unbegrenzt streamen sowie ihr Abo zu jedem Zeitpunkt ändern. Die Wiedergabe der ausgewählten Titel kann dabei beliebig gestartet, unterbrochen und fortgesetzt werden.

Cornelia Afshari

PR DACH

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Nico Werner

PR Coordinator, DACH

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