Unterhaltung
26. September 2022Ab 29. September 2022 bundesweit in ausgewählten Kinos und ab 28. Oktober 2022 weltweit auf Netflix.
Deutscher Beitrag für die Vorauswahl bei der 95. Oscar®-Verleihung 2023 in der Kategorie „Bester Internationaler Spielfilm“.
Regie: Edward Berger
Mit: Felix Kammerer, Albrecht Schuch, Aaron Hilmer, Moritz Klaus, Edin Hasanovic, Adrian Grünewald, Thibault De Montalembert, Devid Striesow, Daniel Brühl
Produktion: Malte Grunert, Daniel Dreifuss, Edward Berger
Executive Producers: Daniel Brühl, Thorsten Schumacher, Lesley Paterson, Ian Stokell
Drehbuch: Edward Berger, Lesley Paterson, Ian Stokell
Nach dem Roman von Erich Maria Remarque
HIER geht's zum Teaser Trailer
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Heute Abend fand die Deutschlandpremiere vonIm Westen nichts Neuesim Berliner Kino International statt. Regisseur und Autor Edward Berger, Produzent Malte Grunert sowie Sasha Bühler und Olivia Stocker von Netflixfreuten sich, den Film nach der Weltpremiere in Toronto und der Europapremiere in Zürich nun auch dem Berliner Publikum präsentieren zu können. Zur Deutschlandpremiere ihres Films kamen die Schauspieler Felix Kammerer, Albrecht Schuch, Aaron Hilmer, Moritz Klaus, Edin Hasanovic, Adrian Grünewald, Devid Striesow, Andreas Döhler und Anton von Lucke, der Filmkomponist Volker Bertelmann aka Hauschka, Kameramann James Friend, Editor Sven Budelmann, Szenenbildner Christian M. Goldbeck, Kostümbildnerin Lisy Christl, Maskenbildnerin Heike Merker und viele weitere Mitglieder des Filmteams. Durch das Event führte die Journalistin und Moderatorin Nazan Gökdemir.
Zu den prominenten Gästen des Abends zählten zahlreiche Schauspieler*innen, Filmschaffende und Prominente, u.a. Jördis Triebel, Vicky Krieps, Tom Schilling, Jasmin Tabatabai, Andreas Pietschmann, Morgane Ferru, Lena Klenke, Nilam Farooq, Stephanie Stremler, Sina Reiß, Sarah Bauerett, Caro Cult, Heinrich Schafmeister, Ralph Herforth, Ilyes Raoul, Pierre Kiwitt, Hans-Werner Meyer, Lars Kraume, Oliver Ziegenbalg, Philipp Stölzl, Martin Stange, Yun Huang, Petra Zieser, Sarah Bauerett, Linda Chang, Enya Elstner, Dejan Bućin und Thure Riefenstein.
Außerdem begrüßten die Gastgeber*innen Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses, Vertreter*innen der Französischen Botschaft sowie den Botschafter der Tschechischen Republik Tomáš Kafka.
Über Im Westen nichts Neues:
Frühjahr 1917. Der 17-jährige Paul Bäumer (Felix Kammerer) und seine Freunde können es nicht erwarten, in den Krieg zu ziehen, auf Paris marschieren, den Sieg davontragen. So stellen die Jungs sich das vor. So wird es ihnen versprochen. Jubelnd und singend marschieren sie los, die „eiserne Jugend“, für Kaiser, Gott und Vaterland. Die Begeisterung hält nicht lange. Als sie nach tagelangem Marsch an der Westfront ankommen, regnet es in Strömen. Der Schützengraben läuft voll, ist ein einziger Morast. Doch die Franzosen warten nicht. Schon bald nehmen sie den Graben unter Beschuss.
Im Westen nichts Neues erzählt die ergreifende Geschichte eines jungen deutschen Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg. Paul (Felix Kammerer) und seine Kameraden erleben am eigenen Leib, wie sich die anfängliche Kriegseuphorie in Schrecken, Leid und Angst umkehrt, während sie in den Schützengräben verzweifelt um ihr Leben kämpfen.
Regisseur Edward Berger (Patrick Melrose, Jack, Deutschland83) konnte für seinen Film ein eindrucksvolles Ensemble gewinnen: In der Hauptrolle des Paul Bäumer überzeugt Felix Kammerer. Mit Im Westen nichts Neues gibt er sein Schauspieldebüt in einem Spielfilm. Albrecht Schuch (Lieber Thomas, Systemsprenger) übernimmt die Rolle des Stanislaus Katczinsky, der Paul im Krieg zu einem engen Vertrauten wird. An ihrer Seite kämpfen Edin Hasanovic (Je suis Karl, Skylines) als Tjaden Stackfleet, Aaron Hilmer (Das schönste Mädchen der Welt) als Albert Kropp, Moritz Klaus (Kleine Morde) als Franz Müller und Adrian Grünewald (Sløborn) als Ludwig Behm. Daniel Brühl (The Alienist – Die Einkreisung, Nebenan) bemüht sich als Matthias Erzberger um einen Waffenstillstand. Devid Striesow (Ich bin dann mal weg) verkörpert General Friedrichs. In weiteren Rollen sind Thibault De Montalembert (The Collapse), Anton von Lucke (Große Freiheit) und Andreas Döhler (Die Saat) zu sehen.
Das Drehbuch schrieben Edward Berger, Ian Stokell und Lesley Paterson. Produziert wird der Film im Auftrag von Netflix von Malte Grunert (Land of Mine, A Most Wanted Man) zusammen mit seiner Firma Amusement Park Film, Daniel Dreifuss (Sergio, Guernica) und Edward Berger. Die Kamera führte James Friend, der bereits für Patrick Melrose und Your Honor mit Edward Berger zusammenarbeitete. Für das Szenenbild zeichnet Christian M. Goldbeck (Ich und Kaminski) verantwortlich, Lisy Christl (John Rabe, Anonymous, A Hidden Life) für das Kostüm. Die Musik stammt von Volker Bertelmann (Lion – Der lange Weg nach Hause).
Über Amusement Park Film
Amusement Park Film wurde 2009 von Malte Grunert gegründet und wird von ihm gemeinsam mit Amelie von Kienlin geführt. Klaus Dohle und seit 2015 auch Daniel Brühl sind Partner. Amusement Park versteht sich als europäische Firma mit Berliner Sitz und arbeitet seit der Gründung mit renommierten internationalen Kreativen zusammen. Unter den preisgekrönten Produktionen waren A Most Wanted Man von Anton Corbijn mit Philip Seymour Hoffman in der Hauptrolle ebenso wie der Oscar nominierte Land of Mine von Martin Zandvliet und The Aftermath mit Keira Knightley und Alexander Skarsgard. Als letzte Produktion hatte Daniel Brühls Regiedebüt Nebenan im Wettbewerb der Berlinale 2021 seine Premiere. In Entwicklung befinden sich unter anderem eine serielle Adaption von Die Blechtrommel sowie ein Remake des französischen Kult Klassikers Die Abenteurer.
Über Netflix
Netflix ist mit 221 Millionen zahlenden Mitgliedern in über 190 Ländern der größte Streaming-Entertainment-Dienst weltweit und bietet Zugriff auf eine große Auswahl vielfältiger Serien, Dokumentationen, Spielfilme, Reality- und Comedy-Formate sowie mobile Games in zahlreichen Sprachen. Mitglieder können die Inhalte jederzeit, überall und mit fast jedem beliebigen internetfähigen Endgerät unbegrenzt streamen, ohne dauerhafte Verpflichtungen einzugehen. Die Wiedergabe der ausgewählten Titel kann dabei ganz ohne Werbeunterbrechungen jederzeit gestartet, unterbrochen und fortgesetzt werden.
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Cornelia Afshari
PR DACH
cafshari@netflix.com
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PR Coordinator, DACH
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